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Amila

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Amila’s Geschichte

Im Frühjar 2016 reifte in mir der Wunsch nach einem zweiten Hund. Lange überlegte ich was am besten zu mir und auch zu Monty passen würde. Schnell war klar, ein weiterer Spitz sollte es sein. Im Internet fand ich einen wunderschönen schwarzen Kleinspitz, der im Tierheim saß und panische Angst vor Menschen hatte. Ich dachte, das wäre eine schöne Aufgabe für mich, diesem Hund zu helfen, wieder Vertrauen zu fassen, doch leider klappte das nicht so wie geplant. Der kleine Nelson litt wohl an einem Herzfehler, denn bei meinem zweiten Besuch war der Stress, von mir angefasst zu werden, für ihn zu viel. Er legte sich hin, schnaufte einmal und wachte nicht mehr auf. Das war natürlich ein sehr trauriges Erlebnis für mich.

Der schwarze Kleinspitz Nelson

Nach mehreren Monaten des Nachdenkens und Überlegens kam ich zu dem Schluss, dass ich eigentlich auch gerne einen Welpen hätte, den ich von Anfang an begleiten und erziehen kann.
Meine Wahl fiel dann auf einen Großspitz, da diese Varietät des deutschen Spitzes vom Aussterben bedroht ist und es nicht mehr viele davon gibt. Ich las viel darüber und begab mich auf Züchtersuche. Was gar nicht so einfach ist, wenn es nur wenige solcher Hunde gibt. Doch ich hatte Glück, nur eine halbe Stunde von mir entfernt fand ich eine angehende Züchterin, die ihre Hündin decken lassen wollte.
Im Juli 2016 kontaktierte ich sie und wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Erst telefonierten wir, dann trafen wir uns mehrmals. Ich lernte die wunderschöne weiße Großspitzhündin Ayla kennen und lernte viel über die Rasse und die Bemühungen der wenigen Züchter, diese zu erhalten.
Wir warteten gemeinsam auf die nächste Läufigkeit von Ayla, die im Winter kommen sollte. Der Deckrüde stand fest, und kurz vor Weihnachten war es dann soweit. Ayla reiste nach Holland und am 01. Januar 2017 wurde sie gedeckt.
Jetzt ging das Warten und Hoffen los. Hatte es geklappt? War Ayla trächtig oder nicht? Am 27. Januar kam dann endlich Nachricht vom Ultraschall, vier Welpen waren zu sehen! Die Freude war groß!

Die kleine Amila im Bauch 🙂

Trotzdem wusste ich immer noch nicht, ob ein Welpe für mich dabei sein würde, denn ich wollte auf jeden Fall eine Hündin. Und eine Hündin sollte auch dort bleiben. Ich wartete also tapfer weiter und zählte die Tage bis zum Geburtstermin. Ayla wurde immer runder und gemütlicher.

Der dicke Welpenbauch

Am 3. März 2017 kam dann endlich der ersehnte Anruf! Zwei Tage vor dem Termin, in den frühen Morgenstunden des 2. März wurden drei Rüden und zwei Hündinnen geboren! Alle munter und wohlauf. Jetzt erst konnte ich mich endgültig freuen, es war ein Mädchen für mich dabei! Meine kleine Amila war endlich da.

 Da die Züchterin mir nahelegte, dass ich mit Amila dazu beitragen könne, die deutschen Großspitze vor dem Aussterben zu bewahren, habe ich mir mit ihrer Hilfe einen Verein gesucht, in dem ich mich gut aufgehoben fühle. Anfang April 2017 bin ich also in den Verein Spitze Nordische Hunde eingetreten und wartete dann darauf, dass meine Amila mir folgen konnte. Im Oktober 2017 war es dann endlich soweit! Die offiziellen Papiere für Amila vom Reuterberg sind eingetroffen. Jetzt sind wir beide bereit und gespannt auf die Zukunft mit hoffentlich vielen gesunden und schönen Großspitzbabys. 🙂

Mila’s Papiere

 


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